Rechtsanwalt Markus Klinder

 

Herzlich Willkommen bei mir in Marl-Hüls im Commerzbankgebäude.

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Achtung ! Hinweise zum Bürobetrieb im Hinblick auf die aktuelle Corona Pandemie :

 

Die Mandantsbearbeitung läuft uneingeschränkt weiter und das Büro ist  telefonisch zu den üblichen Bürozeiten zu erreichen. Es finden jedoch zum Schutz der Mitarbeiter bis auf weiteres keine persönlichen Rücksprachen vor Ort in der Bergstr. 19 statt.

Die Neumandate und Bestandsmandate werden ausschließlich per Telefon und Email angenommen bzw. geführt. Erforderliche Unterlagen können Sie derzeit Mo - Do. bis  maximal 15.30 Uhr lediglich an der Pforte den Mitarbeitern übergeben.

 

Es wird auf die Möglichkeit hingewiesen, Unterlagen per Email-Anhang zu schicken oder als freigegebenen Cloud-Link (z.B. gmx, unitymedia) freizugeben. Klagen und Eilanträge können nach Klärung des Sachverhaltes meist sofort elektronisch dem Gericht übermittelt werden. Auch Widersprüche z.B.  in Renten-, BG- Schwerbehindertensachen werden sofort eingelegt.

Derzeit finden bis auf Weiteres an den Gerichten mit Ausnahmen (z.B. Strafverfahren, Eilverfahren) keine Verhandlungen mehr statt. Es wird vor allem angestrebt im schriftlichen Verfahren zu entscheiden.

 Bei Mandanten die Hartz IV -Leistungen beziehen oder ähnlich niedriges Einkommen haben, ist vor der Beanspruchung der Anwälte eigentlich ein Beratungshilfeschein beim zuständigen Amtsgericht zu besorgen. Dies ist aufgrund der derzeitigen Lage nicht möglich.

Wenn Sie einen Drucker besitzen können Sie das Formular unten auf dem PC ausfüllen, ausdrucken und mir zukommen lassen. Ansonsten schicke ich es Ihnen mit Vollmacht zunächst per Post zu. 

 

Download

Beratungshilfeformular

 

 

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Ich übe meine Tätigkeit im Sozialrecht im Kreis Recklinghausen seit vielen Jahren in der ersten Etage in Bürogemeinschaft mit der Anwalts- und Notariatskanzlei Reich, Vark & Schubert aus.

Seit über 20 Jahren vertrete ich die Mandanten in allen Instanzen der Sozialgerichtsbarkeit, insbesondere vor allen Sozialgerichten im Ruhrgebiet, dem Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen in Essen und dem Bundessozialgericht in Kassel, und behandele vor allem folgende

 

Themenschwerpunkte :



-Schwerbehindertenverfahren (Erst - und Verschlimmerungsanträge, Verfahren wg. Kündigung Schwerbehinderter vor den Integrationsämtern )
-Erwerbsminderungsrenten und sonstige Renten (Witwenrenten u.a.)-sozialmedizinisches Gutachterwesen, Auswahl von Gutachtern im Sozialgerichtsverfahren -Berufskrankheiten gegenüber der Berufsgenossenschaft und Arbeitsunfälle   Ansprüche gegen die Krankenkasse
-Das gesamte Hartz IV -Recht - insbesondere gegen das Jobcenter Kreis Recklinghausen (z.B. Sanktionen, Kosten der Unterkunft, Erstausstattung, Leistungsverweigerung, eheähnliche Lebensgemeinschaft)
-Einstufung nach der Pflegeversicherung
-Rückforderung von Leistungen
-Verfahren wegen Arbeitslosengeld und Sperrzeiten


-Verfahren gegen private Unfallversicherung / Invaliditätssumme / Gliedertaxe
-Private Berufsunfähigkeitsversicherung
-Elternunterhalt und Rückgriff Sozialamt
-Arbeitsrecht und Kündigungsschutzverfahren , Abfindung, Lohnforderung, Kurzarbeitergeld



Weitere Tätigkeitsgebiete :

-Verträge des täglichen Lebens (z.B. Autokauf, Möbelkauf, Streit mit Telekommunikationsanbietern, Sachmängel, Dienst- und Werkleistungsverträge )


-Scheidung und Unterhalt
-Kauf-, Miet- und sonstiges Vertragsrecht
-Verbraucherrecht

BSG : Eingliederungsvereinbarung rechtswidrig, wenn Jobcenter nur fordert, aber bei eigenen Zusagen vage bleibt

Das BSG in Kassel hat die Urteile der Vorinstanzen bekräftigt und die Revision des Jobcenters im Urteil vom 23.06.2016  zurückgewiesen (Az.: B 14 AS 30/15 R).

Das bedeutet, wenn das Jobcenter im Gegenzug nur "heisse Luft" verspricht, eine wegen Verstoß der Pflichten aus der EGV verhängte Sanktion rechtswidrig ist.

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EU - Bürger Leistungsauschlussgesetz ab 01.01.2017 in Kraft

Mit Gesetz vom 22.11.2016 wurde der grundsätzliche Ausschluss des Anspruchs von EU-Bürgern auf Sozialleistungen, welche mit dem Ziel der Arbeitssuche nach Deutschland einreisen, beschlossen.

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LSG NRW : Weigerung der Übernahme der Mietschulden grds. ermessensfehlerhaft

Das LSG NRW hat im Beschluss vom vom 17.09.2013 - L 19 AS 1501/13 B entschieden, dass eine Weigerung der Übernahme der Mietschulden grds. ermessensfehlerhaft ist.

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